Seit einiger Zeit habe ich nun schon das G1 mit Internet Flatrate. Von dem Gerät und von dem Android OS bin ich begeistert!! Es macht einfach Spaß damit zu hantieren, den MArket nach nützlichen Apps zu durchstöbern, das Internet ständig und überall unterstützend an seiner Seite zu haben. Klar, viel macht die Software aus, aber das G1 steuert sicherlich auch seinen Teil in Bezug auf die Bedienung bei.
Seit einiger Zeit habe ich aber auch ein Motorola Milestone. Da ich momentan zwei mobile Nummern zwecks Arbeit nutze konnte ich die beiden Geräte in den letzten Wochen parallel nutzen und kann so einen guten Vergleich auf Basis von intensiver Nutzung ziehen.
Ohne groß um den heißen Brei herumzureden kann ich sagen, dass das Milestone gewinnt das Rennen mit Abstand.
Design
Das Design ist wohl der erste Unterschied, der bemerkt wird. Obwohl das Design des G1 zwar gut ist, wirkt es aber recht globig und eher funktional als attraktiv. Das Milestone hingegen wirkt wesentlich eleganter und optisch ansprechend, schneided hier also klar besser ab.
Tastatur
Hinsichtlich der Tastatur ist das G1 wesentlich benutzerfreundlicher. Hier ist die Tatstatur recht groß und der Druckpunkt der Knöpfe genau richtig. So kann man schnell und bequem schreiben. Das Milestone hat zwar einen besseren Schiebemechanismus und sieht auch besser aus, aber die Tastatur ist recht unhandlich. Das Tippen ist vergleichsweise anstengend. Die Tasten gehen fast fließend ineinander über. Zahlen können nur schlecht eingegeben werden, da man dazu die Alt Tatse gedrückt halten muss. In der Praxis hatte das zur Folge, dass ich zum Schreiben von Emails eher zu dem G1 greife.
Geschwindigkeit
Das Milestone ist aufgrund der Hardware deutlich schneller und daher hier ganz klar dem G1 vorzuziehen, welches desöfteren hakt.
Speicher
Das Milestone hat wesentlich mehr Speicher zur Verfügung. Daher kommt man nicht so schnell in die Situation, dass man Apps löschen muss um Speicher für neue freizumachen. In dieser Situation befinde ich mich im G1 ständig. Beim Milestone hatte ich diese Einschränkung noch nie.
Bestriebssystem
Auf dem Milestone läuft Android 2. Es ist sogar noch das erste Phone mit dem neuen Google OS. Ob ein offizielles Upgrade auf die 2er Version auf dem G1 möglich ist, ist noch unklar.
Buttons
Hier liegt das G1 klar vorne. Die Buttons sind besser angeordnet und zudem gibt es einen sehr guten Trackball. Beim Milestone gibt es letzteren nicht und besonders die Ein/Aus - Taste, welche auch die Tastensperre aktiviert / aufhebt ist schlecht positioniert.
Kamera
Hier liegt klar das Milestone vorne. Das G1 macht schlechte Bilder (blaustich), ist sehr langsam nd hat keinen Blitz. Das Milestone ist wesentlich besser. Die Kamera st gut, 5 MPixel und hat einen Blitz.
Sound
Auch der Sound auf dem Milestone ist esentlich besser. Über die Lautsprecher kann man ganz gut Musik hören. Ein dickes Plus ist zudem der Kopfhörerausgang. Man brauch also keinen Adapterstecker für Kopfhörer oder Boxen.
Zusammenfassung
Also alles in allem liegt das Milestone ganz klar vorne und ist somit meine erste Wahl. Das Gerät sieht bessr aus und läuft viel flüssiger. Allerdings können Tastatur und Eingabemöglichkeiten noch verbessert werden. Hier könnte Motorola einfach ein wenig vom G1 abschauen, denn gerade dies funktioniert dort gut. Wen Motorola dies im folgenden Geräte meistert, dann freue ich mich jetzt schon drauf.
In den kommenden Tagen werde ich noch ein paar Infos zu dem Milestone veröffentlichen. In dem entsprechenden Post werde ich ausschließlich über das Milesotne schreiben anstatt dieses mit dem G1 zu vergleichen.
Sooooo…. seit heute habe ich ein Motorola Milestone mit Android 2.0 zu Testzwecken.
Sowohl das Handy als auch das Betriebssystem machen auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck. Ob der sich bestätigt wird sich in den kommenden Tagen zeigen…..
Im übrigen konkurriert das Handy mit dem G1 mit Android 1.5!
schauen wir mal
Seit einiger Zeit arbeite ich an einer effizienten Problemlösung um meine persönlichen Daten an Freunde und bekannte zu versenden. Das Problem hierbei ist, dass es bei den meisten kostenlosen Email-Anbietern eine Begrenzung hinsichtlich der Größe der zu versendenen Daten gibt. Nun wie aber sende ich meine z.B. Fotosammlung an die Verwandtschaft, bei der Recherche habe ich diesen Anbieter gefunden.
Media Space bietet die Lösung. Dateien können online bereitgestellt werden und sind somit jederzeit weltweit verfügbar. Egal ob der neuste Werbespot oder die aktuelle Firmenpräsentation benötigt wird Media Space bietet umfassende Funktionen, die höchsten Ansprüchen an Compliance, Security und Usability gerecht werden.
Ein Identity Management ist dafür zuständig, dass Dateien nur an die vorgesehenen Empfänger übertragen werden. Unabhängig davon ob Sie Media Space im Rahmen des Marketing Cockpit oder als Standalone Lösung, z.B. Software as a Service, nutzen.
Auch für die ein oder andere Firma wird dieser Service interessant, den dieser Service erspart viel Arbeitszeit und Kosten. Bisher habe ich viele Funktionen des Angebotes von Media Space testen können, am Besten gefallen hat mir die Rechtevergabe der jeweiligen Nutzer, so kann ich ohne Angst zu haben, bequem meine Daten bei Media Space hochladen und festlegen welcher Nutzer diese verändern bzw.. benutzen darf.
Ein weiterer großer Vorteil ist das gut installierte Sicherheitssystem, den die Sichere Kommunikation über HTTPS
(die Sicherheitsstufe ist abhängig von dem im Webserver konfigurierten kryptographischen Algorithmus und der
definierten Schlüssellänge) ist z.B. bei einer Einbindung größerer Datenbanken ein wichtiger Sicherheitsfaktor.
(more…)
Im Gespräch war es ja schon seit einigen Monaten, dass die Handy-Hersteller sich endlich auf einen einzigen Standard für Ladegeräte einigen, aber es hat wohl des mehr oder weniger sanften Drucks der Europäischen Kommission angeführt vom EU-Industriekommissar Günter Verheugen bedurft, um eine echte Lösung zu finden. In China sind die einheitlichen Ladegeräte seit geraumer Zeit ohnehin Pflicht, die GSM hat nun verkündet, dass sage und schreibe 17 Hersteller (inklusive Nokia, Samsung und Motorola) bereit sind, Micro-USB als Standard-Buchse für Ladegeräte zu akzeptieren.
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Quickshopping.de ist der neueste Onlineshopprojekt , der Jatel GmbH. Durch eine langjährige Erfahrung im Onlineshopping -Bereich durch den netzanbieterunabhängigen Handyshop Quickhandy.de entstand der Ableger Quickshopping.de.
Am 1. Juli 2008 ging die erste Betaversion von Quickshopping.de online. Bereits 2 Monate später wurde das Beta aus dem Header entfernt und die Anzahl der Kunden steigt seitdem täglich.
Das Entwicklerteam der zum Firmenverbund gehörenden Nexterp GmbH hatte ganze Arbeit geleistet und arbeitet seitdem ständig an weiteren Verbesserungen. Durch diese ständigen Verbesserungen ist z.B. auch eine sehr komfortable Menüführung entstanden die in diesem Funtionsumfang wohl selten im Netz zu finden ist.
Dennoch achtet Quickshopping ständig darauf die bereits vorhandenen Funktionen zu erweitern und die Usability zu verbessern. Jeder Hinweis, jede Kritik und jede Meinung der Kunden fließt unmittelbar in die Überlegungen ein und läßt diesen Onlineshop ein kleines Stückchen besser werden.
Im Sortiment findet sich über 1200 Artikel in den Bereichen Computer & Notebooks (PC & Mac), Netbooks, Navigationssysteme, Digitalkameras, Fernseher, Spielekonsolen und mehr welche von einem Team von ca. 25 Mitarbeitern betreut werden und die jederzeit ein offenes Ohr für die Kunden haben und somit einen sehr guten und effizienten Kundendienst gewährleisten können.
Ihr findet den Shop unter http://www.quickshopping.de/
Was diverse Mobiltelefone angeht mussten einige Hersteller schon öfter feststellen, dass es in diesen iPhone-Zeiten nicht gerade die einfachste Aufgabe ist, etwas bahnbrechend Neues und bestenfalls gleichzeitig iPhone-überflügelndes zu kreieren.Mit der Integration der Smartphone-Funktionen in eine Armbanduhr haben schon manche geliebäugelt, und die Koreaner von LG werden nun auf der CES 2009 ein solches Gadget vorstellen. Nicht als Konzept wohlgemerkt, denn das legte LG bereits auf der CES 2008 vor, sondern ein funktionierendes 3G Handgelenk-Touchscreen Handy.

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Diie Forschung in Bezug auf Solarzellen mittlerweile so weit fortgeschritten, dass Solarpanele sehr dünn und leicht sind, dass man sie praktisch überall unterbringen kann und damit rücken auch solche Lösungen wie auf dem Bild in greifbare Nähe.Und was könnte schon naheliegender sein, als die Sonnenenergie mit einem Gadget einzufangen, das per definitionem für den Umgang mit der Sonne gebaut wurde? Also ein must Have…

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Der Hersteller Energizer möchte auf der CES mit dem Solar Recharger ein Solarzellen-Ladegerät vorstellen, dasneben den gebraüchlichen bekannten Vorteilen, dadurch auffällig erschwinglich erscheint.Für ungefähr 50 Dollar soll man ein Gerät erhalten, dass praktisch allen Geräten auf einfachste Art und Weise Strom zuführt und nicht einmal komplett vom Sonnenschein abhängig ist.
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Für einige Leute ist der beste Freund des Menschen sein Grill, und damit wir einen kleinen Vorgeschmack für die nächste Saison bekommen, möchte ich Euch gerne diesen Grill, den Blue Ember 650 iQue (wie IQ auf englisch ausgesprochen) vorstellen. Den ich persönlich könnte nur schwer wieder, vorausgestzt ich würde einen besitzen, von ihm trennen. Nicht, dass ich ihn ausgesprochen schön fände, eigentlich nicht, aber darauf kommt es ja auch nicht an.

[Rating 5:6]
Hier geht es um ein neus Material, welches selbst nach zwei Tagen unter Wasser nicht nass und schmutzig wird.Forscher der Uni Zürich haben einen neues Material entwickelt. Dieses Material wird, man glaubt es kaum, NICHT nass oder feucht. Es spielt keine Rolle wieviel Wasser man drauf schüttet und egal wie lange man versucht ihn unter Wasser einzuweichen. Das neue Material besteht aus Polyester-Schnüren, die von einer Schicht von winzigen Nano-Fäden aus Silikon überzogen sind. Die sind jeweils im 40-Nanometer-Abstand angeordnet und halten das Wasser und damit die Feuchtigkeit fern. Der Stoff selbst ist von sehr kleinen (im Nanobereich) Dornen übersäht, was dazu führt, dass einzelne Wassertropfen abperlen.

[Rating 5:6]
Multimedia-Center sind immer beliebter - aber leider fallen sie bisher aus der spartenorientierten Marktstrategie der meisten Hersteller heraus, sodass man sie im Internet unter verschiedenen Namen suchen muss - bekannt ist vor allem der Begriff Multimedia-Center. Sie ersetzten nach und nach sowohl die DVD-Rekorder wie auch die festplattengestützten Rekorder, obwohl sie eigentlich nichts anderes darstellen als einen Mini-Multimedia- Computer zum Anschluss an den TV oder das lokale Netzwerk zu Hause.

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Die Firma Samsung hat angekündigt, dass demnächst SSDs (Solid State Drives) mit einer Speicherkapazität von 256 Gigabyte verkauft werden können. Die Mini-Festplatten (1,8 Zoll Größe) sind wesentlich langlebiger als ihre herkömmliche Festplatten. Einige Prominente Verbauer von Samsung SSDs sind unter anderem Apple und Dell. Einen Preis hat Samsung leider bisher noch nicht genannt, aber wenn man sich anschaut,

[Rating 4:6]
Vor ungefähr 14 Monaten wurde damals von Intel USB 3.0 angekündigt und am nächsten Montag werden die engültigen technischen Daten der ersten SuperSpeed USB Developer Conference in San Jose´ Kalifornien veröffentlicht. Darauf können nun Entwickler nun erste Produkte auf USB 3.0 anpassen.
Es werden bis zu 4,8 Gbps von der neuen USB Generation erwartet, die mit Hilfe von optischen Kabeln und ein neues Energie Managment umgesetzt werden. (more…)
An Armbanduhren gibt es eine große Bandbreite an Variationen, mal mehr oder weniger klein, mal äußerst kriptisch und damit für den Hausgebrauch ggf. ungeeignet und mal mit einem Code zur Zeitentschlüsselung versehen, den man doch knacken kann. Und dann gibt es Uhren, die jenseits dieses Feldes angesiedelt sind, minimalistisch und doch ohne vorhergehende Schulung lesbar, dabei formschön und schlicht. So wie dieses (leider nur) Konzept von Hiranao Tsuboi für eine LED Armbanduhr.

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LaCie hat den sogenannten LaCinema Rugged, ein externer Multimedia-Festplattenhybrid, auf den Markt gebracht und verspricht, dass mit diesem Gerät im Heimtheater einfacher werden soll. Das Gerät soll Platz für bis zu 700 Filme bieten und sowohl mit Windows PCs als auch mit Macs kompatibel sein. Eine leicht bedienbare Fernbedienung soll die Bedienung des On-Screen Menüs kinderleicht machen.

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Jeder kennt den kleinen Snack von Ferrero für zwischen durch, den Kinder Maxi King. Ganz nach dem Motto was für Kinder gut ist kann für Erwachsene nicht schlecht sein möchte ich Euch hier nun eine Initiative über den Kinder Maxi King vorstellen. Auf www.remix-deluxe.de geht es vor allem um das erstellen eines eigenen Remix, die besten Mixer werden mit einigen Preisen belohnt, der 1. Preis ist 1 Woche Miami für 2 Personen inkl. Flug und 1000 € Partygeld, weiterhin gibt es noch MP3-Hifi-Minisyteme und kultige Maxi-King T-Shirts zu gewinnen. Vorallem aber können andere Remix´s bewertet werden.
Hier eine kleine Anleitung für das mixen des eigenen Maxi King Songs:
Auf der Arbeitsfläche siehst du neun verschiedene Leisten. Acht davon sind mit Audio und eine mit Video beschriftet. Hiermit arrangiert man ausgewählte Elemente zum eingenen Remix. In der Bibliothek findet man Rohmaterial mit dem man einen Remix zusammenbauen und im Vorschaufenster jederzeit den aktuellen Stand deines Remix überprüfen kann. Insgesamt kann man nur drei Songs einrichten, sollte der Fall eingetreten sein das man bereits drei Songs eingereicht hat, aber später einem noch ein Meisterstück gelingt, kann man diesen gegen einen anderen auswechseln. Bei Interesse, registriere Dich einfach bei Remix Deluxe, mixe deinen eigenen Remix und veröffentliche diesen auf auf maxiking.de. Alle registrierten User können die eingestellten Remixe bis zwei Wochen vor Aktionsende bewerten. Aus den 100 bestbewerteten Songs wählt MTV VJ Patrice am Ende den Sieger. Der 2-123 Preis wird am Ende unter allen Teilnehmern verlost.
Also nichts wie ran, mixe deine Version des Maxi King Songs, stürme die Charts und gewinne ein Woche Delux-Urlaub in Miami.
Auch das jüngste Apple Notebook Event konnte die Gerüchtegesellschaft nicht zum Schweigen bringen. Es könnte sein, dass es auch daran liegt, dass vielleicht einige Apple-Jünger leicht enttäuscht waren von den neuen Apple-Produkten, die in Cupertino vorgestellt wurden. Oder aber, dass einfach keiner glauben mag, dass Apple sich aus dem Netbook Hype völlig raushalten wird.
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Herumliegende Controller und anderes Zubehör so mancher Konsoloen liegen oft in der “guten Stube� herum - diese können schnell - so man nicht das geruhsame leben des Einzelgängers pflegt - für den ein oder anderen kleinen Disput in der Familie sorge.Für alle diejenigen die mit Ordnung so ihre lieben Sorgen verbinden könnte diese Tasche von Kangaroom vielleicht ganz nützlich sein
Bis zu acht Controller und ebenso viele Spiele können in die diversen Taschen des Gamer Pocket and Carrying Case, das einfach über die Sofalehne gehängt wird, verstaut werden.
Bei Nichtgebrauch kann man das Ganze zu einer Tasche zusammenfalten und an seinen üblichen Ort tragen (wo auch immer das sein mag).
Für knapp 30 Dollar erwerben kann man diese kleine Hilfe erwerben.
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Der allerneuste Schrei, der ultimativen reality Spiele mit technischer Unterstützung ist ein Spiel in dem mit Hilfe eines GPS-fähigen Handys in einer belieben Stadt eine echte Schnitzeljagd veranstaltet und man dabei die ein oder andere Aufgabe zu lösen hat. Man kann bereits erstellte Missionen spielen und für andere User Missionen in unterschiedlichsten Arten erstellen. GPS Mission, die Plattform bei der die Community location-based Games für sich und andere erstellt, prämiert zukünftig die beste auf www.gpsmission.com erstellte Mission des Monats. Zu gewinnen gibt es monatlich ein neues GPS Handy.
Hammer Storage hofft auf einen guten Erfolg für die Morespace externe Festplatte, ein kleines Hemdtaschengerät, das nicht mal 140 Gramm wiegt und je nach Wunsch oder Bedarf zwischen 160 und 750 Gigabyte Daten speichern kann. Die USB 2.0 Festplatte benötigt keine eingen Stromquelle und kann mit Macs genauso gut wie mit PCs, hat bereits die Backup Software im Rucksack und arbeitet ohne Lüfter, also so gut wie lautlos. Im Gehause arbeitet ein 2,5 Zoll Laufwerk. Der Preis soll bei 21 Cent pro GB liegen.

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